Jahrgangsprinzip

  • Aktuelles
    • 15.08.2017
      Der Import-Spot des 1st Teams ist besetzt. Der 22-jährige Reggie Cameron ist aus New Yersey, USA eingetroffen und wird das Team von Headcoach Jonas Jönke auf der Position des Power Forwards …
      Die letzte Station des 2 Meter 1 großen Sprungtalents dürfte nicht nur Insidern bekannt sein. Die Goergetown University gilt als Basketball-Hochburg in den Staaten, nicht zuletzt haben sich hier weltweit bekannte Spieler wie Patrick Ewing, Dikembe Mutombo und Allen Iverson als Freshmen und Seniors ihre Sporen verdient. Das College-Team spielt in der höchsten Liga, der NCAA Division I.

      Reggie ist ein 2 Meter 1 großer athletischer Spieler, der seine Stärken nicht nur im Drive in die Zone oder am Brett hat, sondern auch aus der Distanz sicher treffen kann. Seine Karriere startete in der Hudson Catholic High School, wo er als Senior im Durchschnitt 23 Punkte, 8 Rebounds und 4 Assist für sich verbuchen konnte. In Georgetown konnte Reggie vor allem in seinem Freshman-Jahr zeigen, was er drauf hat: die Saison endete für ihn in 32 Spielen als drittbester 3-Punkte-Schütze seiner Mannschaft. Sein sportliches Vorbild ist Kobe Bryant, nur logisch, dass seine Lieblingsmannschaft die Laker sind. Sonst noch etwas? Lieblingscartoon: Sponge Bob.

    • 15.08.2017
      Das Youngster-Trio Manuel Bojang, Mak Krvavac und Yannik Mettner werden das 1st Team für die neue Saison verstärken. Alle drei stammen aus der Düsseldorfer Jugend und spielen seit …
      Es wird eine lange Saison und jedes Team ist froh, wenn im Kader die Tiefe mit Qualität besetzt ist. Gut, dass Headcoach Jonas Jönke die kommende Saison auf ein hungriges junges Trio setzen kann, dass zudem noch seine Wurzeln in Düsseldorf hat. Manuel Bojang hat trotz seiner 16 Jahre bewiesen, dass er auf dem Parkett Zeichen setzen kann – in der Auswahl der ART Giants für die Jugend-Basketball-Liga führte er seine Mannschaft unter die besten acht Teams von Deutschland. Mak Krvavac konnte in eben der gleichen Liga schon auf sich aufmerksam machen, setzte in der Qualifikation für die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga Zeichen und spielte bereits beim 2nd Team der ART Giants in der 2. Regionalliga eine wichtige Rolle. Dagegen ist Yannik Mettner geradezu ein alter Hase. Schon vor zwei Saisons gab er das erste Mal in der 1. Regionalliga sein Debüt, spielte in der vergangenen Saison erfolgreich im 2nd Team und würde trotzdem die ominöse U23-Regel erfüllen, die für die Liga ab nächster Saison gilt.

       

      Die drei Youngster sollen mitnichten Bankdrücker sein, sondern den Weg des Düsseldorfer Basketballs vorzeichnen: Talente in der Jugend entwickeln, schnellstmöglich eine Perspektive im Herren-Basketball bieten und nachhaltig in den hohen Ligen zu konkurrenzfähigen Spielern reifen lassen. Viel Erfolg!

    • 31.07.2017
      Der 1 Meter 90 große US-Kombo-Guard mit englischem Pass wird in den nächsten Tagen aus Los Angeles einschweben und das 1st Team auf den kleinen Positionen verstärken.
      Mit seinen 23 Jahren hat Sam einiges vorzuweisen: Während seiner Senior-Saison auf der University of Rochester führte er sein Team zu einem in der Historie des Colleges einmaligen Rekord von 24 Siegen bei 5 Niederlagen und der Teilnahme an der Runde der NCAA3 Elite 8. Für die Fans von Stats: 16, 3 Punkte pro Spiel, 5,5 Rebounds und 3,4 Assists sprechen für sich. Dank seiner schnellen Hände landete der Name Borst-Smith auf dem sechsten Platz bei den Steals im National Ranking. Diese überzeugenden Werte und seine Präsenz auf dem Feld brachten ihm drei Nominierungen als All-American-Player in der NCAA Division 3 ein.


      Hier noch etwas von Sam Borst-Smith live.​

      https://youtu.be/PdaDvdCT94E
    • 25.07.2017
      P { margin-bottom: 0.21cm; } In Zukunft wird man im Basketball vielleicht öfter von der "Düsseldorfer Talentschmiede" sprechen. Der Westdeutsche Basketball-Verband hat die …

      Der Grund für den Strategiewechsel des WBV war, die jungen Talente aus Nordrhein-Westfalen effizienter und persönlicher zu betreuen und in ihrer sportlichen und menschlichen Entwicklung intensiver zu begleiten. Im Rahmen einer Ausschreibung hatten sich elf Vereine im WBV als Partnerstandort beworben. Zu den Kriterien zählten Grundvoraussetzungen (zum Beispiel kooperierende Schulen, Senioren- und Jugendteams, verfügbare Trainingsorte, Trainerstab, Kaderspielerinnen und -spieler), Zusatzvoraussetzungen (zum Beispiel Ressourcen für Krafttraining, Vermittlung von Ausbildungsmöglichkeiten, lizenzierte Jugendtrainer, Teilzeit-Internat, Athletiktrainer für Kaderspielerinnen und -spieler) und Bonusvoraussetzungen (zum Beispiel 24/7-Trainingshalle, Vollzeit-Internat, Kooperation mit Sportschulen). Am Ende sollten drei + eins Vereine das Rennen machen: ART Giants Düsseldorf und TG Neuss (m/w), Paderborn Baskets (m/w), Telekom Baskets Bonn und Dragons Rhöndorf (m) + Kooperation mit BBZ Opladen und Dragons Rhöndorf (w).

      Die ART Giants Düsseldorf und die TG Neuss teilen sich den männlichen und den weiblichen Nachwuchspart. Die Düsseldorfer haben sich durch den Zusammenschluss von ART und Giants im männlichen Nachwuchsbereich enorm entwickelt – die weibliche Nachwuchsarbeit der Neusser ist eine der besten in NRW und weit darüber hinaus. Beide Vereine sind mit mehreren Teams in den höchsten Spielklassen vertreten: die TG Neuss Junior Tigers in der weiblichen Nachwuchsbundesliga, die 1. Damen der TG Neuss in der 2. Bundesliga, die ART Giants in der Jugend-Basketball-Bundesliga und das 1st Team in der 1. Regionalliga. Besonders hervorzuheben ist laut WBV die ART Giants League, eine Schulliga für weiterführende Schulen in Düsseldorf. Darüber hinaus betreut der Verein Basketball-AGs in zehn Grundschulen und sieben weiterführenden Schulen. Die TG Neuss hat speziell für sechs- bis zehnjährige Mädchen eine Mini-Basketball-Gruppe eingerichtet, ein eigener Nachwuchsstützpunkt mit WNBL U17 Team fördert talentierte Spielerinnen aus dem Umland von Emmerich über Köln bis Aachen.

      Der Westdeutsche Basketball-Verband wird die Nachwuchs-Leistungssportförderung an diesen dreieinhalb Partnerstandorten bis 2020 konzentrieren – im Anschluss erfolgt eine neue Ausschreibung. Landestrainer Michael Kasch wird man wohl nun öfters in Düsseldorf sehen: Zu seinen Aufgaben zählen individuelle Trainingseinheiten und Athletiktraining mit den Topathleten vor Ort. Unser Ziel ist es, unsere Präsenz in der Nachwuchsleistungssportförderung zu erhöhen, Talente intensiver zu fördern und parallel die Partnerstandorte noch attraktiver zu machen. Nur so können die Vereine und der WBV langfristig junge erfolgreiche Spielerinnen und Spieler an die Spitze führen und in NRW halten“, erläutert Landestrainer Michael Kasch die Strategie. „Wenn es uns gelingt, die duale Karriere – also Sport und Schule – parallel voranzutreiben, dann sind wir auf dem richtigen Weg.“

      Die Neuausrichtung nicht, dass die bisherige Arbeit in den Regionalstützpunkten eingestellt wird. Hier sollen in Zukunft verstärkt Regionalstützpunkttrainer die Sichtung und das Training übernehmen und so die Landestrainer unterstützen. „Aktuell bin ich jedes Jahr rund 45.000 Kilometer in Sachen Basketball auf den Autobahnen NRWs unterwegs. In Zukunft sitze ich weniger im Auto und stehe dafür mehr in der Halle“, freut sich Michael Kasch. „Das bedeutet mehr Trainingszeit für unseren Nachwuchs.“

    • 10.07.2017
      Unsere Leistungsjugend U16 hat ein neues Gesicht dazu bekommen: Viele Jahre prägte Jonas Jönke erfolgreich das Düsseldorfer JBBL-Programm, was unsere Young Guns in der vergangenen …
      Saschas Bornscheins Basketball-Heimat ist der Barmer TV in Wuppertal. Hier hat er vor mehr als 10 Jahren die U18 weiblich übernommen und ab dann überaus erfolgreich mit seinen Teams gearbeitet. Zuletzt führte er die Damen in die 2. Bundesliga, was ihm den Titel "Trainer des Jahres" in Wuppertal einbrachte. Überhaupt Titel – der Name Bornschein steht auf einigen Plaketten: 4x Meister, 1x Vizemeister, Aufstieg in die 2. Bundesliga ... das kann sich sehen lassen. Ansonsten weist das Arbeitszeugnis des Wuppertalers diverse Camps aus, national zum Beispiel bei den Telekom Baskets, international in Novi Sad. Und wie steht es mit der aktiven Karriere? Der kleine Sascha machte die ersten Schritte als Mini beim Verein rote Erde Schwelm. Schnell zeichnete sich ab, dass da ein Talent heranwuchs, dasWestdeutscher Meister werden sollte und dessen Weg in die WBV-Auswahl und später in die 1. Regionalliga führen sollte.

      Das sagt der neue Headcoach JBBL zu seiner Entscheidung für Düsseldorf: "Der wachsende Standort ART Giants Düsseldorf ist eine der wenigen Vereine, wo Jugendarbeit höchste Priorität genießt und danach erst das Oberhaus aufgebaut wurde und weiterhin wird. Man spürt, wie wichtig dem Verein die Ausbildung der jungen Talente ist. Mit dem, was Düsseldorf den jungen Spielern mit Perspektive bieten kann, ist man im Umkreis konkurrenzlos. Das IDR Programm und die Kooperation mit den Schulen, wie auch die Schulprojekte, sind sehr ansprechend, und daraus werden immer wieder Talente generiert. Auch wenn die Standards schon sehr hoch sind, habe ich schnell mitbekommen, dass alle Verantwortlichen nicht gewillt sind, sich damit zufrieden zu geben. Das Ziel ist, immer professioneller zu werden und das Netzwerk immer größer werden zu lassen. In einer Sportstadt wie Düsseldorf zu arbeiten, macht es nochmal spannender, denn wenn der Verein durch die Stadt gefördert wird, ist sehr viel möglich und lässt ebenfalls eine sehr gute Zukunft prognostizieren. Darüber hinaus findet man bei den ART Giants einen Trainerstab, in dem sehr, sehr viel Kompetenz vorliegt und man an einem Strang zieht. Da macht es Spaß, sich auszutauschen und von einander zu lernen."

       

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