Saisonpause 1st Team
U 11 Oberliga
Teamfoto der Saison 2016/2017
Coach: Dirk Kaiser


"Die Zeit um die 10 Jahre ist spannend, sowohl für die Kids als auch für die Coaches. In diesem Jahr schreitet die sportliche Entwicklung mit Riesenschritten voran, aus verspielten Kids werden echte Baller. Gleichzeitig beschäftigen sich die Kinder mit dem Übergang zur weiterführenden Schule. Wir haben eine sehr ausgewogene, talentierte Mannschaft, die ausschließlich aus Kindern des Jahrgang 2006 besteht. Damit spielen wir in der Regionalliga und treffen auf Mannschaften, die vor allem bei den Leistungsträgern aus Älteren besteht. Manchmal nicht ganz leicht, aber die Kids packen das und werden im nächsten Jahr von der Erfahrung profitieren, sich mit Stärkeren zu messen."



Für Fragen zu der Mannschaft und zur Vereinbarung eines Probetrainings schreiben Sie Leistungssport-Koordinator Jonas Jönke eine Mail oder rufen Sie ihn an:
j.joenke@gmx.net
01515-2922071
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  • Aktuelles
    • 13.03.2017
      Das war ein sehr, sehr guter Auftritt der ART Giants U11 in der Basketball-Hochburg Leverkusen gegen den ewigen Rivalen am Rhein. Einfach schön zu sehen, wie unsere Jungs immer mehr vom manchmal …
      Schon nach wenigen Minuten stand fest, wer an diesem Nachmittag in der Leverkusener Halle das Sagen hat. Das Team nahm von Anfang das Heft in die Hand. Die Fastbreaks rollten, man sah den freien Mitspieler, das Einwurfsystem lief und die Defense war fokussiert. So konnte man sich schon zu Halbzeit mit 16 Punkten absetzen. Und das, obwohl munter durchgewechselt wurde und die gesamte Bank zu ihren Minuten kam. Einziges Haar in der Suppe, sofern man unbedingt eines finden will: die Reboundarbeit. Diese besserte sich nach einer Ansprache, die Jungs gingen viel aggressiver in den Fight um den Ball unter dem Korb – klasse! So musste sich niemand am Spielfeldrand Sorgen machen, dass diese Partie kippen würde. Eine kleine Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde souverän mit einem 10-1 zum Ende des Viertels gekontert und im vierten Viertel ließ man nichts mehr anbrennen. Zufriedene Gesichter bei Eltern und Spielern auf der Rückfahrt nach Hause – so schön kann ein Basketball-Wochenende sein.
    • 15.02.2017
      Dass die Löwen eine starke Mannschaft haben, sagt schon ein Blick auf die Tabelle der Regionalliga: über 400 Punkte im Plus zeugt von der Offensivstärke der Benzberger. Dass zu einem …

      Doch auch die Gäste hatten Respekt vor Ausstrahlung unserer Jungs. in den ersten Minuten fielen wenig Körbe, man war sich seiner Sache nicht so sicher. An dieser Stelle ein Lob an die Disziplin des Teams: das konzentrierte Warmmachen ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Großartig! Das beeindruckt Gegner schon einmal ein bisschen. Im weiteren Verlauf der Partie allerdings fanden die Löwen zu ihrem Spiel und markierten unter anderem mit konsequentem Give and Go Punkt um Punkt. Aber entscheidend war die Entschlossenheit, im Rebound und bei offenen Bällen konsequent zur Sache zu gehen. Man kann es gar nicht oft genug sagen: eine Sache der Entwicklung, die unser jüngerer Jahrgang noch vor sich hat – ein Jahr älter heißt nicht unbedingt besser aber auf jeden Fall robuster, gedankenschneller und entschlossener. So ließen sich unsere Jungs von der physischen Verteidigung beeindrucken und fanden den Weg nicht recht zum Korb. Folgerichtig stand es zur Halbzeit schon 42:12. Doch wiederum ien Kompliment an das Team: Auch wenn man zwischendurch ein bisschen wackelte, wurde nicht aufgesteckt und sowohl in Offense und Defense alles probiert. So gelang es, in der zweiten Halbzeit die Durchmärsche der Bergischen Topscorer immer wieder aufzuhalten und selbst mit guten Aktionen zu punkten.

      Das Leben ist nicht leicht als U11 in einer Regionalliga. Aber diese Spiele werden jeden einzelnen auf die nächste Saison bestens vorbereiten. Bis dahin dürfen wir uns über ein toll kämpfendes und faires Team freuen, das trotz Frust mit erhobenem Haupt nach Hause geht.

    • 08.02.2017
      Im Basketball ist Größe nicht alles, aber sicher eine Menge. Die TG Voerde hat viele Spieler in ihren Reihen, die für Ihr Alter ziemlich weit entwickelt sind und ihre Gegner um einen …

      Dies sah am vergangenen Samstag im Rückspiel kurz hinter Wuppertal ähnlich aus. Coach Freier schickte seine größten Jungs aufs Feld, trotzdem hatte die TG gefühlt die Lufthoheit. Beide Mannschaften begannen nervös, auf beiden Seiten gingen viele Aktionen zum Korb daneben, unsere Jungs konnten sich dennoch gut behaupten, sodass es zum Ende des 1. Viertels 10:8 für die Hausherren stand. Leider verletzte sich Luca nach wenigen Minuten, mit umgeknickten Fingern war das Spiel für ihn beendet. In der zweiten Hälfte bekamen die Voerder immer mehr die Oberhand. Unsere Jungs bauten die Gegner mit vielen Turnovern auf, die immer mehr Zuversicht in ihr Spiel gewannen und nun ihre Körpergröße immer besser ausspielten. Zur Halbzeit war der Drops mit 32:21 Zählern zwar noch nicht gelutscht aber für die U11 eine schwere Aufgabe, sich gegen die Älteren durchzusetzen und das Comeback zu starten. Besonders die aggressive Verteidigung auf den ersten Pass machte unseren Jungs zu schaffen. Immer wieder gingen die Bälle verloren weil ein Voerder den Pass abfangen konnte. Da fehlt es noch ein bisschen an Sicherheit, den Ball auch unter Deny-Defense laufen zu lassen und geduldig die Lücken in der Defense zu suchen. Eins gegen eins war an diesem Mittag wenig zu machen. Selbst wenn der Bewacher ausgespielt wurde, versperrte immer noch ein Riese den Weg zum Korb. So spielten sich die TG Voerde am Ende in einen Rausch, bei dem alles klappte, während bei der U11 die Zuversicht und damit auch das Selbstvertrauen schwand. Folgerichtig endete das Spiel mit einem deutlichen 84:45.

      Schön zu sehen, dass unsere Jungs nicht aufstecken. Bis zur letzten Minute wurde um jeden Ball gekämpft. Bravo!

       

       

       

       

       

    • 01.02.2017
      Das war schon fast wie in der NBA, wo Spiele für gewöhnlich in der Crunchtime (letzte Minuten) entschieden werden: Schon im Hinspiel war die Reise nach Schwelm nichts für schwache …

      Sollte es wieder so ein Krimi werden? Tatsächlich sah es zu Anfang überhaupt nicht danach aus. Unser Team erspielte sich bis zur Halbzeit ein komfortables Polster von 12 Punkten. Besonders Philip sollte einen guten Tag erwischt haben: Lay-ups, Rebounds, Dreier - eine Menge gelang, am Ende wird er 34 Punkte gemacht haben. Übertroffen wurde er nur vom herausragenden Akteur auf der Seite der Schwelmer. Der schon aus dem Hinspiel bekannte junge Diehl war von unserer Defense nicht zu stoppen und markierte 38 Punkte. Trotzdem konnten unsere Kids die Führung auf 15 Punkte ausbauen. Doch die Baskets gaben nicht auf. Punkt um Punkt arbeiteten sich die Gäste heran, während unseren Jungs die Puste ausging. Da zeigt sich eben auch das Alter, unsere durchweg jüngeren Spieler verlieren die Ruhe, die Angriffe auszuspielen und in der Verteidigung clever dagegenzuhalten. Da half es auch nichts, dass die Halle wie ein Mann hinter der U11 stand, selbst Max Dohmen vom 1st Team, der in der Halle vorbeischaute und richtig mitging, konnte den Jungs nicht den Push geben, die Aufholjagd zu stoppen. Nur noch 11 Punkte mochten unseren Jungs gelingen, gegenüber dem 27-Punkte-Run der Schwelmer. So markierte der erste Führungswechsel in der 39. Minute auch den Sieg der Gäste, der aufgrund des starken letzten Viertels auch verdient war.

       

      Schade um eine großartige Leistung der U11. Mitnehmen kann man sicher aus dem Spiel, dass die Offense mit über 70 Punkten beinahe Seniorenqualität hat, aber in der Defense noch Luft nach oben ist.

    • 25.01.2017
      Nach dem Sieg unserer U11 beim letzten Heimspiel, bei dem sogar die 100-Punkte-Marke geknackt werden konnte, machten sich unsere Kids auf den weiten Weg nach Breckerfeld bei Hagen, um mit breiter …

      Ohne die Aufbauspieler, die es gewohnt sind, unter Druck den Ball nach vorne zu bringen und in der gegnerischen Hälfte das Spiel aufzuziehen, taten sich unsere Jungs schwer, Ruhe in den Spielaufbau zu bringen. Viele Turnover brachten Breckerfeld ins Spiel und damit deren Topscorer, die mit schlichtem Individual-Basketball immer wieder punkten konnten - zwei Spieler sollten am Ende für rund 70% der Körbe verantwortlich sein. Dazu zeigte sich, was ein Jahr Vorsprung in der Entwicklung beim Basketball ausmacht. Unsere U12-Gegner zeigten sich beim Rebound bissiger und konnten sich viele zweite Chancen erarbeiten. Da fehlt es bei den Jüngeren noch ein bisschen an physischem Spiel und Entschlossenheit.
      Trotzdem zeigten unsere Jungs ein gutes Spiel. Keines der Teams konnte sich bis zur Halbzeit entscheidend absetzen, tatsächlich führte Düsseldorf im 2. Viertel sogar mit vier Punkten. Wenn der Fast Break läuft, sind wir kaum zu stoppen, zwischendurch sahen die mitgereisten Familien-Fans auch im Setplay schön herausgespielte Punkte. Hervorzuheben ist die Defense-Leistung von Jan, der den Topscorer der Breckerfelder ein ums andere mal stoppen konnte. Schön anzusehen ist auch die Entwicklung, dass immer mehr Rebounds dank immer kontrollierterem Abschluss zu direkten Punkten führt. In der zweiten Halbzeit sollte sich die individualistische Seite unsere Mannschaft durchsetzen. Unsere Jungs verloren den Faden und man versuchte zunehmend, mit Einzelleistungen zum Erfolg zu kommen. Aber die Breckerfelder Defense blieb aufmerksam und konnte einige Steals für sich verbuchen, die zu einfachen Punkten führten. So wuchs der Abstand schon im dritten Viertel auf 10 Punkte und dieser sollte bis zum Schluss bestehen bleiben.

      Aus Niederlagen lernt man mehr als aus Siegen. Was aus diesem Spiel mitzunehmen ist, dass Teamplay bei uns zum Erfolg führt. Wir wissen, woran wir zu arbeiten haben: Passspiel, vielleicht Defense und Präsenz beim Rebound. Wirklich toll, dass unsere Jungs nie aufgeben und jedes Spiel bis zum Ende ernst nehmen. Next game, next step!

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