JBBL: U16 startet ungeschlagen in die Hauptrunde

Den sechsten Sieg im sechsten Spiel konnte das Team von Headcoach Florian Flabb und Assistentcoach Simon Bayer am vergangenen Sonntag einfahren. Zu Gast in der Landeshauptstadt war der ASC Theresianum Mainz.


Das Düsseldorfer Lazarett der vergangenen Wochen lichtete sich unter der Woche wieder. So konnten Moritz Ogos, Tim Kati, David Rothammel wieder ins Training einsteigen. Einzig Point Guard Lukas Vasiliu muss nach seiner Verletzung noch eine weitere Woche auf seine Rückkehr warten.


Das Spiel in der heimischen Comenius-Halle begann mit einem 8:2-Lauf der Düsseldorfer. Die Mannen aus dem Rheinland waren defensiv gut eingestellt und konnten durch erzwungene Ballverluste zu schnellen Punkten kommen. Nach der schnellen Auszeit des Mainzer Coaching-Duos kamen die Gäste besser ins Spiel und verteidigten nun engagierter. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die von vielen technischen und individuellen Fehlern geprägt war. Insgesamt 29 Turnover standen am Ende bei den ART Giants auf dem Statistikbogen, die von den Gästen mit 32 noch übertroffen wurde. Schon früh in der Partie wechselte Coach Flabb viel durch, um eine passende Formation zu finden. In der ersten Halbzeit wusste vor allem Aimé Olma zu überzeugen, der am Ende mit 19 Punkten Topscorer des Spiels war. Mit einem 7-Punkte-Vorsprung gingen die Giganten in die Kabine.


Anfang der zweiten Halbzeit starteten die Düsseldorfer mit hoher Intensität in der Verteidigung und ein schneller 13:0-Lauf ließ die Führung deutlich anwachsen. In der Folge wurde nun viel probiert und allen Spielern reichlich Spielzeit gegeben. Am Ende ließ sich ein ungefährdeter 77:57 -der ART Giants verzeichnen, die somit ungeschlagen in die Hauptrunde einziehen.


JBBL-Trainer Florian Flabb: „Wir haben uns heute gegen eine gut eingestellte Mainzer Mannschaft lange schwergetan. Besonders die 29 Turnover dürfen uns nicht nochmal passieren. Wir haben Mainz damit lange die Chance gegeben im Spiel zu bleiben. Das müssen wir in der Hauptrunde besser machen. Mit Heidelberg, Gießen, Frankfurt, Südhessen und Bonn warten schwere Aufgaben auf uns, die wir dann fokussierter angehen müssen.“